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Angst vor einer Operation? So schaffst Du es, entspannt und zuversichtlich zu sein

Aktualisiert: 28. Feb.


Fuss nach Operation

Wie Du ruhig und zuversichtlich die Operation antreten, den Spitalaufenthalt entspannt erleben und auch die Genesung optimal unterstützen kannst, verrate ich Dir in meinen besten Tipps.

Ich kann dabei auf meinen reichhaltigen persönlichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Diese Kenntnisse und meine Kompetenzen als KomplementärTherapeutin unterstützten schon unzählige Klienten vor und nach einem operativen Eingriff. Hier sind mögliche Stressursachen benannt und was man nebst deren Stressreduktion mit Kinesiologie selbst machen kann.



Entspannt und zuversichtlich statt mit Angst in die Operation

Häufig führen das Ausgeliefertsein und der Kontrollverlust bei der Narkose zu Angst vor einer Operation, aber auch Sorgen vor Komplikationen. Bei früheren belastenden Erlebnissen wird oft auf mögliche negative Eventualitäten fokussiert. Diese können durch meine kinesiologischen Techniken gelöst werden, damit der Mensch ins Vertrauen findet.


  • Nicht invasive Möglichkeiten ausschöpfen wie Therapien, Alternativmedizin, KomplementärTherapie

  • Akzeptanz der Situation und Verstehen der Notwendigkeit und des Sinns des Eingriffs

  • Spital (Arzt) des Vertrauens aussuchen bzw. empfehlen lassen

  • Aufklärung beim Arzt sowie Besprechen von Fragen und Zweifeln, nicht drängen lassen

  • Überzeugt sein vom Nutzen der OP und sich bewusst dafür entscheiden (Ausnahme: sofortiges Handeln bei lebensbedrohlichem Notfall oder in Situation mit komplikationsreichen Folgen)

  • Gute Vorbereitung für OP auf körperlicher, mentaler und emotionaler Ebene

  • Sein Vertrauen und seine Zuversicht fördern statt in Angst und Zweifel gehen

  • Fokus aufs Positive wie Gesundheit, bessere Lebensqualität, Bewegungsfreiheit, etc.

  • Unterstützung durch Entspannungsübungen, Meditationen, Visualisierungen, etc.

  • Alles Organisatorische regeln wie Fahrt ins Spital, Abwesenheit bei der Arbeit und zuhause (Post, Blumen, Haustiere, Kinderbetreuung, etc.)



Vertrauen in Spitalaufenthalt und Ärzte

Der menschliche Körper ist komplex, Beschwerden sind nicht immer sofort erklärbar und einfach behandelbar. Das führt oft dazu, dass man sich nicht ernst genommen und verstanden fühlt. Man will darauf vertrauen, dass alles zum besten Wohl seiner Gesundheit erfolgt.


  • Unser Gesundheitswesen ist auf hohem professionellem Niveau

  • Geduld und Verständnis haben, denn alle geben ihr Bestes

  • Sinn und Zweck von Interventionen verstehen, Fragen stellen, denn Wissen gibt Sicherheit

  • Selbst die Verantwortung für das eigene Wohlbefinden übernehmen

  • Sich wahrnehmen, sein Befinden und seine Bedürfnisse äussern



Keine Angst vor Spritzen und Untersuchungen

Spritzen und Blutentnahmen können als schmerzhaft erlebt werden, auch gewisse Untersuchungen. Bei diesen schwingt oft auch Angst vor der Diagnose sowie den damit verbundenen Folgen mit. Werden sie als schwer bewältigbar betrachtet, verdrängt man seine Probleme lieber als sich der Herausforderung zu stellen.


  • Bei rechtzeitiger Abklärung und OP ist Heilung einfacher, eventuelle Folgebeschwerden kleiner

  • Handlungsfähigkeit ist bei einer Diagnose einfacher als bei Unwissenheit

  • Kohärenzgefühl fördern: Verstehbarkeit, Handhabbarkeit, Bedeutsamkeit

  • Zusammenhänge verstehen, dass Interventionen die Gesundheit fördern

  • Zuversichtlich sein, dass man Schritt für Schritt die Herausforderungen meistern kann

  • Aktivität statt Ohnmacht stärkt das Engagement und die Widerstandsfähigkeit



Umgang mit Schmerzen und anderen stressigen Erlebnissen

Angst, Stress und Schmerzen können schmerzverstärkend wirken und den Genesungsprozess negativ beeinflussen. Werden stark stressende oder traumatische Ereignisse nicht verarbeitet, können sie sich ab diesem Moment oder später als Beschwerden bemerkbar machen. Meist wird weder ein Zusammenhang noch eine körperliche Ursache gefunden und sie werden als psychosomatisch eingestuft. Ich habe schon viele solcher Nebenwirkungen selbst oder bei meinen Klienten miterleben und auflösen können: Kopfschmerzen nach Narkose, unerklärbare Beinschmerzen, fehlende Muskelansteuerung, innere Unruhe, Schlafstörungen.


  • Vertrauen in sich und andere haben, nicht krampfhaft Kontrolle über alles behalten wollen

  • Ruhig und gelassen bleiben, nicht in schlimmste Vorstellungen reinsteigern, sondern sachlich klären

  • Selbstwahrnehmung, frühzeitig reagieren (Schmerzmedikament, Lagerung, etc.)

  • Fokus auf Fortschritte und Chancen statt Probleme, geduldig und positiv bleiben

  • Medikamente und Therapien als unterstützend für die Genesung betrachten

  • Nebenwirkungen als «kleineres Übel» sehen anstelle von zermürbenden Schmerzen

  • Feedback geben über Nebenwirkungen (Schwindel, Übelkeit), damit alternative Medikamente

  • Langfristig Resilienz (Widerstandsfähigkeit) steigern, um belastende Situationen gut zu meistern



Optimale Voraussetzungen für die Heilung schaffen

Unser Körper ist ein Wunderwerk mit Selbstheilungskräften. Heilung braucht Zeit und Geduld.


  • Positive Einstellung und Sichtweise

  • Vertrauen haben in die Selbstregulierungskräfte des eigenen Körpers

  • Gesunde Ernährung, Vitamine und Mineralstoffe unterstützen die Heilung

  • Fortschritte sehen und dankbar sein

  • Anordnungen befolgen, mit Selbstwahrnehmung auf Grenzen achten

  • Ressourcen nützen wie eigene Fähigkeiten oder soziale Unterstützung

  • Selbstermächtigung, um selbstkompetent und aktiv mit gesundheitlichen Störungen umzugehen

  • Langfristig Genesungskompetenz stärken, um eigenverantwortlich Genesungsprozesse zu gestalten



Fazit

Gute Vorbereitung, Überzeugung, Vertrauen, positive Einstellung, gute Selbstwahrnehmung, Ruhe und Gelassenheit können bei Operationen und in der Heilungsphase helfen.

 

Buche Dir einen Termin bei mir, wenn Du Dich optimal auf einen Eingriff vorbereiten oder belastende Erlebnisse verarbeiten möchtest.

 

Du darfst den Artikel gerne weiterempfehlen, einen Kommentar hinterlassen und auf Social Media teilen.

 

 

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